Schweinegrippeimpfung und Todesopfer stehen nicht im Zusammenhang
Positive Nachrichten – Schweinegrippeimpfung und Todesopfer stehen nicht im Zusammenhang
Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen entwarnt insofern, als dass es keinen Zusammenhang zwischen den Todesfällen in letzter Zeit und der Schweinegrippe sieht. Vielmehr sei es ein schicksalhafter Zufall, wenn Patienten nach einer H1N1-Impfung versterben.
Diese positive Nachricht beruhigt ungemein, auch wenn wiederum andere Fachleute absolut keinen Grund zur Entwarnung geben.
So wird z.B. nach wie vor davor gewarnt, dass insbesondere Schwangere Frauen und Kinder unter 6Jahren sich nicht impfen lassen sollen, weil der Wirkstoff bzw. die Wirkverstärker in dem Impfstoff für eben diese Zielgruppe nicht ausreichend getestet wurde.

